Die Zukunft ist jetzt: Digitales Publizieren in der Wissenschaft

Am 19. März gab es einen hervorragenden Bericht über Open Access bei der Sendung Breitband des Deutschland Radios mit dem Titel: Die Zukunft ist jetzt: Digitales Publizieren in der Wissenschaft

Sind es die wenigen Lesegeräte, die wenigen Bücher in den deutschen E-Book-Stores – oder einfach Haptik und Geruch von Papierseiten, die Roman-Leser vom Genuss digitaler Bücher abhalten? Pragmatischer gehen jedenfalls Wissenschaftler an die Sache heran. Ihre Fachbücher und Texte sind weniger Genuss- als Nutzgegenstände. Man will damit arbeiten, daraus zitieren, die Texte durchsuchen und herumschicken. Da ist digital natürlich besser. Auch fürs Publizieren von Wissen. Schon seit den 90er Jahren nutzen immer mehr Wissenschaftler die Vorteile des Netzes und die sogenannten “Open Access”-Publikationen. “Offener Zugang” bedeutet das übersetzt, jeder kann hier sein Werk präsentieren, anstatt auf teure Verlage angewiesen zu sein. Philip Banse erklärt uns ”Open Access” und anschließend werfen wir mit Uwe Müller vom Lehrstuhl für Informationsmanagement an der Humboldt-Universität-Berlin einen Blick in die Praxis und in die Zukunft.

Für alle die die Sendung verpasst haben: Nachhören lohnt sich. Hier die mp3

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