Public Domain Calculators

This short film explains work that is currently being undertaken internationally on a series of public domains calculators aiming to help people find out whether a given work is in the public domain in a given jurisdiction.

Public Domain Calculators from Open Knowledge Foundation on Vimeo.

The film was produced by the Open Knowledge Foundation under the auspices of the European COMMUNIA project.

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Co://aboratory: 3. Initiative “Urheberrecht für die Informationsgesellschaft”

Am Mittwoch haben wir den Abschlussbericht der zweiten Initiative des Co:Laboratory “Internet und Gesellschaft” zum Thema Open Government vorgestellt. Hier könnt ihr euch den vollständigen Bericht ”Offene Staatskunst – bessere Politik durch Open Government”als PDF herunterladen oder hier die kostenlose Druckversion bestellen. Heute möchte ich euch nun die dritte co://aboratory Initiative vorstellen.

“Urheberrecht für die Informationsgesellschaft”

In der dritten Initiative des Internet & Gesellschaft Co://aboratory wird der Frage nachgegangen, welche Eigenschaften ein Regelungssystem für immaterielle Güter, also ein Urheberrecht für die Informationsordnung des 21. Jahrhunderts, haben muss. Ein Urheberrecht, das sowohl Kreativität als auch Innovation fördert, neue Geschäftsmodelle ermöglicht und so generell dem Anspruch einer „Magna Charta der Informationsgesellschaft“ gerecht wird.

Herausforderung
Das Urheberrecht beschäftigt nicht mehr nur die Rechtswissenschaft und –politik, sondern auch Zivilgesellschaft und weite Teile der Wirtschaft sind sich mittlerweile seiner elementaren Bedeutung bewusst. Es ist das wahrscheinlich wichtigste juristische Regelungsinstrument für die Informations- oder Wissensgesellschaft. Die Kritik am bestehenden System ist allgegenwärtig und kommt aus allen Richtungen. Aber durch Kritik allein ändert sich natürlich nichts, entwickelt sich nichts fort. Was der heutigen Diskussion in Deutschland noch weit gehend fehlt, ist eine grundsätzliche Debatte über die Weiterentwicklung des Urheberrechts, bzw. Regelungsalternativen zum heutigen System, die auch vor der Überprüfung wesentlicher Prinzipien des Urheberrechts nicht haltmacht.

Ziel der Initiative
Der Denkansatz der Initiative beschränkt sich nicht – wie viele andere Projekte – auf Ansätze, die mit den Vorgaben aus dem geltenden nationalen, europäischen oder internationalen Urheberrecht vereinbar sind. Vielmehr soll perspektivisch und dabei bewusst unabhängig von den bestehenden Reglementierungen für die Ausgestaltung des Urheberrechts gedacht werden.

Offene Bewerbung
Auf folgender Seite können Sie sich bewerben als Experte an der dritten Co:llaboratory Initiative teilzunehmen.

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Konferenz “Open Access – Open Data”

Am 13. und 14. Dezember 2010 findet sechs Jahre nach der ersten Open-Access-Konferenz in Köln die zweite Veranstaltung dieser Art, die “Open Access – Open Data” statt. Es gilt Entwicklungsstand zu resümieren sowie die Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre zu erörtern. Daneben sollen neue Wege für die immer bedeutender werdende Open-Data-Bewegung diskutiert werden.

Das Programm hört sich spannend an. Weitere Informationen zur Konferenz: www.oaod2010.de

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Co:Laboratory “Internet und Gesellschaft” zu Open Government

Open Government, eParticipation, Open Data – wie können wir diese neuen Formen politischer Beteiligung und Organisation für unsere Gesellschaft nutzen? Bedeutet offene Politik zugleich bessere Politik? Und wie lassen sich im Ausland erprobte Konzepte “offener Staatskunst“ erfolgreich nach Deutschland übertragen?

Der zweite Expertenkreis der offenen Diskussions- und Kollaborationsplattform “Internet & Gesellschaft Co://aboratory“ sowie Vertreter aus Staat und Institutionen haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt. In ihrem Bericht veröffentlichen sie die Ergebnisse, ergänzt um eine repräsentative dimap Umfrage zum Thema “Open Government” sowie um eine Fallstudie des Münchner Open Government Day (MOGDy) .

Wir möchten Ihnen den Bericht gerne frühzeitig vorstellen und laden Sie herzlich ein, die Ergebnisse mit uns zu diskutieren: Co://aboratory Medien-Roundtable “Open Government”

Mittwoch, 13. Oktober 2010
10.30 – 12.00 Uhr
im New Thinking Store, Tucholskystraße 48, 10117 Berlin-Mitte

Aus dem Co://aboratory-Expertenkreis erwarten Sie:
Prof. Philipp Müller, Universität Salzburg, Co://aboratory-Lenkungskreis
Julius van der Laar, Deutscher Vertreter Avaaz.org
Daniel Dietrich, Vorsitzender Open Data Network
Dr. Max Senges, Google Policy, Co://aboratory-Lenkungskreis

Deliberationskonferenz am 24. und 25. September

Vom Open Data Network waren Klas Roggenkamp, Friedrich Lindenberg und ich als Experten zum Thema Open Data bei diesem zweiten Expertenkreis dabei. Wir haben maßgeblich an den Texten zur Vorbereitung und zum Abschlussbericht mitgewirkt und waren auch auf der Deliberationskonferenz am 24. und 25. September mit dabei. Diese fand ich besonders spannend auf der wir unsere Arbeit zu Open Government mit Kollegen aus Politik und Verwaltung diskutiert haben. Hier die Folien aus meinem Impulsreferat zu Open Data.

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Open Access Publishing in European Networks

OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) is a collaborative initiative to develop and implement a sustainable Open Access publication model for academic books in the Humanities and Social Sciences. The OAPEN Library aims to improve the visibility and usability of high quality academic research by aggregating peer reviewed Open Access publications from across Europe.

online library and publication platform

OAPEN combines the advantages of an independently operating commercial venture with the benefits of being embedded in the scholarly community. Joining the OAPEN network involves no membership costs, while giving you privileged access to information-sharing and lobbying that are an important part of the initiative. Listing your titles in the OAPEN Library involves a fee which starts at around €700, depending on the size of your frontlist, as well as the number of titles submitted to the OAPEN Library.

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WissensWert – Wir investieren in eure Ideen!

Wikimedia Deutschland wagt heute ein Experiment: Wir investieren in mutige Ideen zur Förderung Freien Wissens und stellen ausgewählten Initiativen kurzfristig und unbürokratisch Mittel in Höhe von 500 € bis zu 5.000 € zur Verfügung.

Seid mutig!

Mit unserem Ideenwettbewerb WissensWert fördern wir Projekte, die mit unseren Zielen übereinstimmen. Ideen zur Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte. Ideen, die den Zugang zu Wissen und Bildung fördern. Ideen zu Freien Lizenzen und Freier Software. Wir können mit einer Fördersumme helfen, aus mutigen Ideen außergewöhnliche Projekte zu machen!

Macht alle mit!

Alle können mitmachen! Alle, die eine Idee haben, die zu uns passt und nur darauf wartet, in die Tat umgesetzt zu werden. Wir sprechen damit nicht nur die Wikipedia- und Wikimedia-Community an – Vertreter der Free-Culture-Bewegung, Baustler und Creative Commons-Fans, Freunde von Open Streetmap, vom Offenen Web, Freier Software und Freien Netzen sind ebenso aufgerufen, ihre Ideen bei uns einzureichen. Dabei prämieren wir keine Ideen nur der guten Idee wegen, sondern stellen ausgewählten Einreichern Geld zur Verfügung, damit sie ihre Idee selber umsetzen können.

Eure Ideen sind uns was wert!

Ihr habt bis zum 15. Oktober 2010 Zeit, eure überzeugenden Ideen bei uns einzureichen. Neben der offiziellen Jury aus Wikipedianern, Wikimedianern und Vertretern der Bewegung bekommt auch die Öffentlichkeit eine Stimme: Wir werden die Ideen zur öffentlichen Abstimmung auf der Website bereit stellen.

So geht’s:

Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und das Bewerbungsformular findet ihr auf der WissensWert-Seite. Fragen beantworten wir gerne unter ideen@wikimedia.de. Und nun los! Raus aus der Schublade mit der Idee, rein in unser Bewerbungsformular! Wir freuen uns auf zahlreiche tolle Einreichungen.

Sagt’s weiter!

Wir zählen bei der Bekanntmachung unseres Wettbewerbes übrigens auf eure Unterstützung: Erzählt euren Freunden, Kollegen, Musen, Wirten und Partnern von der großartigen Möglichkeit dieser Förderung. Damit das ganze auch hübsch wird, haben wir ein paar Banner zum Einbinden auf eure Wikis, Blogs und Social Networks gebastelt. Danke!

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Lesetip: Daten allein sind nichts wert

Ich möchte euch diesen Artikel von Kei Bierman auf Zeit Online zur Lektüre empfehlen:

Daten allein sind nichts wert

Wenn Regierungen bereit sind, Informationen mit Bürgern zu teilen, kann es das Leben aller verbessern. Beim Personal Democracy Forum ist zu sehen, was mit offenen Daten alles möglich ist. “Technologien haben die Geschichte verändert, aber noch mehr als diese taten es Informationen.” Diesen Satz sagte Alec Ross am Montag auf dem Personal Democracy Forum (PDF) in Barcelona. Ross ist Berater im amerikanischen Außenministerium. Sein Vortrag leitete die Konferenz ein, deren Kern die Frage ist, wie Technik die Gesellschaft beeinflusst und wie man sich die Zukunft der Demokratie vorstellen kann.

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The 3rd Free Culture Research Conference: October 8-9, Berlin

Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy? The Free Culture Research Conference presents a unique opportunity for scholars whose work contributes to the promotion, study or criticism of a Free Culture, to engage with a multidisciplinary group of academic peers and practitioners, identify the most important research opportunities and challenges, and attempt to chart the future of Free Culture. This event builds upon the successful workshop held in 2009 at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University, organized and attended by renowned scholars and research institutions from the US, Europe and Asia. The first event was held in Sapporo, Japan, in 2008, in conjunction with the 4th iCommons Summit. This year’s event is larger in ambition and scope, to provide more time for interaction in joint as well as break-out sessions. It is hosted jointly by the Free University of Berlin and the Max Planck Institute for the Study of Societies and will take place at October 8-9, 2010 at the Free University Campus in Berlin, in collaboration with COMMUNIA, the European Network on the digital public domain and Wikimedia Germany. Funding and support is also provided by the Heinrich Böll Foundation and the Bundeszentrale für politische Bildung.

See the comprehensive Program & Papers and Registration today!

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Gov2.0Camp 2010 Vienna

Infoplattformen von Verwaltung und Politik im Internet sind Standard. Dialogorientierte Internetformate, offene Daten oder Einbindung in den Meinungsbildungsprozess sind noch eine Seltenheit in unseren Breitegraden. In den meisten Fällen werden diese Themen in geschlossen Kreisen der Verwaltung, Politik, Interessensgruppen oder unter sehr Internet affinen Menschen besprochen.

Das Gov2.0camp Vienna wagt etwas Neues. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen unkonventionellen Austausch zwischen Menschen in der Verwaltung und Menschen, die sich mit dem Internet beschäftigen, zu ermöglichen. Dabei steht das gegenseitige voneinander Lernen im Vordergrund für das sich das Format barcamp besonders eignet.

Jeder der Ideen, Projekte, Forschungsergebnisse, Hinweise aus der Praxis zur Belebung der Demokratie mit dem Internet kennt, und alle daran Interessierten, sind dazu eingeladen beim Gov2.0Camp Vienna teilzunehmen. Ziel des Gov2.0Camps ist das wechselseitige voneinander Lernen – im Unterschied zur Funktionalisierung einer Community von Seiten einer Organisation oder auch der Verwaltung. Das Wesen eines BarCamps besteht unserer Ansicht nach in einem offenen und ehrlichen Austausch den wir hoffen, durch TeilnehmerInnen aus den verschiedensten Wissensgebieten zu erreichen. In diesem Sinne freuen wir uns auf einen wechselseitigen Diskurs auf einer Ebene zwischen Verwaltung und Community, der auf der Idee der Beteiligung und Vernetzung zwischen Gesellschaft, Verwaltung und Politik aufbaut.

Für alle die zur Veranstaltung posten, twittern, Bilder, Videos, Folien oder Dateien hochladen, bitte den Hashtag #gov2vienna benutzen.

Die Fragestellungen des Gov2.0camp 2010

  • Das Gov2.0camp 2010 widmet sich beispielsweise folgenden Fragestellungen:
  • Wie unterstützt das Internet die demokratische Entwicklung?
  • Welchen Nutzen bringen Open Government und Open Data?
  • Wo sind die Risiken und Grenzen?
  • Welche Arbeitserleichterungen kann das Internet bieten?
  • Wie wird der Dialog zwischen BürgerInnen und Verwaltung/Politik im Internet Realität?

Ein barcamp für Menschen mit Veränderungswillen aus Verwaltung, Politik, Organisationen, Forschung, für Demokratie- und Politkinteressierte, Presseverantwortliche, Blogger usw.

3. Dezember 2010, Wiener Planungswerkstatt

Wiener Planungswerkstatt
1010 Wien, Friedrich Schmidt Platz 9
Öffentlich erreichbar mit der U2 Station “Rathaus”
Stadtplan

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PUBLINK Linked Open Data Consultancy

Over recent years the Linked Open Data paradigm has gained momentum as a lightweight approach of publishing data resources to and reuse data from the web – be it for commercial or commons-oriented purposes.

PUBLINK is the Linked Open Data Consultancy backed by the consortia of the EU-FP7 LOD2 (Integrated Project) and LATC (Support Action) projects. In order to lower the entrance barrier for potential data publishers the LOD2 and LATC consortia offer the free PUBLINK Linked Open Data Consultancy to up to 5 selected organizations supporting them with the publishing of Linked Open Data with an overall effort of 10-20 days of support from highly skilled Linked Data professionals.

  • Are you a government or government related organisation (administration, research center, agency, …) and in possession of large amounts of data?
  • Does your organization have the obligation to publish data?
  • Do you have valuable data but lack the financial or technical means to distribute it?
  • Are you convinced that linking, merging or mapping your data with other data sources will increase its value?
  • Do you face inter-organisational data integration challenges?
  • Do you want or need your data to be re-used?
  • Do you already publish tons of data in HTML, spreadsheets, PDFs or proprietary formats?

If you answered YES! to two or more of these questions you have to continue to read.

In Linked Data, Linked Open Data, Open Data, RDF, Semantic Web veröffentlicht | Kommentare geschlossen