Random Hacks of Kindness in Berlin

Am 4. und 5. Juni 2011 findet der 4. Random Hacks of Kindness Event statt. RHoK ist ein an vielen Orten der Welt gleichzeitig und wiederholt stattfindender Programmierwettbewerb, der ein ganzes Wochenende dauert. Zum zweiten Mal wird es dabei auch im Betahaus in Berlin ein lokales Event geben.

Bei den globalen RHoK-Events wurden bislang 120 Anwendungen ehrenamtlich entwickelt und viele davon bereits nach Katastrophen eingesetzt. So nutzte Caritas International eine mit dem 1. Preis beim RHOK in Berlin ausgezeichnete und in Kooperation mit Caritas weiterentwickelte App in Haiti und Pakistan sowie zuletzt nach dem Erdbeben in Japan.

2010 fand RHoK in 26 Städten weltweit statt – eines der Highlights war die Eröffnung des RHoK-Events im letzten Dezember in New York City durch den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon.

Welche Anwendungen sollen entwickelt werden?

Die RHoK-Anwendungen sollen in Krisensituationen helfen oder der Prävention und dem Schutz dienen. Sie sollen helfen, Notfallsituationen durch Naturkatastrophen, Terrorismus, Pandemien u.v.m. besser zu überstehen, Schäden zu begrenzen und effektiver Hilfe leisten zu können. Dies können sowohl plötzliche Ereignisse sein (Erdbeben, Überschwemmungen, Terroristische Angriffe, Buschfeuer) als auch z.T. vorhersagbare Ereignisse (Monsunregen, Grippeepidemien…) oder auch längerfristige Krisen wie in Unruheherden, Gebieten mit chronischer Unterernährung, hohen AIDS-Raten oder dauernden Dürren (um nur einige Beispiele zu nennen). Neu hinzugekommen sind Herausforderungen durch den globalen Klimawandel.

Insgesamt also ein Projekt das es zu unterstützen gilt – und ein interessantes Wochenende im Betahaus! Mehr Informationen zum Projekt und zur Teilnahme gibt es auf der RHoK-Webseite und der Unterseite zum Berlin-Event! Ich freu mich viele von euch dort zu treffen und bin gespannt, an was für Ideen gearbeitet werden wird!

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Berlin Open Data Day

Hinweis: Dieser Artikel ist eine Koproduktion von Daniel Dietrich und Michael Hörz.

Daten für die Allgemeinheit freigeben, Behörden transparenter machen – dafür steht Open Data. Verglichen mit anderen Ländern liegt Deutschland da zurück. Die Berliner haben gemeinsam einen Schritt zu mehr Open Data gemacht: mit einem Aktionstag. Dem Berlin Open Data Day (BODDy) am 18. Mai 2011.

Die eigentlichen Helden des Berlin Open Data Day sind neben Frau Witt und Herrn Both, aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, alle Beteiligten der Aktionsplattform Berlin Open Data. Diese setzt sich zusammen aus Vertretern der Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft und ist damit ein Beispiel für gelebtes “Open Government“. Der BODDy (nein – ich mag den Hashtag wirklich nicht) war ein voller Erfolg, das Interesse war so groß, dass wir irgendwann die Teilnehmerliste (+100) schliessen mussten, weil einfach mehr nicht in den Raum gepasst hätten. Positiv war auch, das so viele Leute aus der Berliner Verwaltung da waren.

Besonders interessant war auch, dass der IT-Staatssekretär IT-Staatssekretär des Landes Berlin sich als ausdrücklicher Open-Data-Fan herausstellte. Ulrich Freise betonte in seiner Einführung, “das bisherige Verwaltungshandeln war geprägt von Amtsverschwiegenheit, Amtsgeheimnis”. Er macht sich gerade daran, das zu ändern, auch weil er den Ansatz unterstützt, dass “die Daten den Menschen gehören”. Freise möchte technische und organisatorische Rahmenbedingungen schaffen, die unabhängig von aktuellen politischen Änderungen weiterbestehen.

Ein ebenfalls schöne Sache war, dass Friedrich Lindenberg nun direkt zum Open Data Day den Berliner Haushalt als Visualisierung auf offenerhaushalt.de vorstellen konnte. Und vor allem die Tatsache, dass er die Daten durch Wolfgang Boths Vermittlung bekommen hat. Eine solche Kooperation wäre vor einem Jahr ziemlich undenkbar gewesen!

Bei der umfangreichen Werkschau interessanter Open-Data-Projekte in Berlin und Deutschland erfuhren die Anwesenden von Dingen oder Details, die ihnen vorher nicht bekannt waren. Etwa bei Katharina Froschs Präsentation zu der Seite mundraub.org, über die Bürger Obst auf öffentlichen Gelände finden können, das sonst  verkommen würde. Daraus haben sich inzwischen schon eigene Führungen und eine Streuobstmosterei entwickelt. Und quasi nebenbei erfuhr man bei Frank Boës Ausführungen zum Content Management System von berlin.de, dass auf den Seiten der Stadt dargestellte Tabellen mit ein paar zusätzlichen Parametern auch in verschiedenen anderen Formaten abrufbar sind. Das ist für diejenigen, die Rohdaten für Apps benötigen, eine erhebliche Arbeitserleichterung.

Eine Open-Data-Agenda für Berlin

Zum Langfristigen: Die Aktionsplattform hat mit der Berliner Open Data Agenda einen Vorschlag gemacht, wie die Stadt Berlin ihre Daten öffnen sollte. Wir laden alle herzlich ein, die Agenda zu kommentieren und zu unterzeichnen. Wie freuen uns ebenso auf viele neue Mitstreiter, ihr könnt euch hier auf die gemeinsame Mailing-Liste eintragen.

Auch wenn manche etwas neidisch nach Wien schauten, wo gerade am Vortag der offizielle Datenkatalog der Stadt eröffnet worden war und man natürlich fragen kann, wie es dort gelungen ist ein solches Projekt in wenigen Monaten umzusetzen während man in Berlin noch an aufwendigen Konzepten arbeitet, bleibt zu hoffen, dass es jetzt in Berlin voran geht mit dem Thema Open Data. So das wir bald nicht mehr nur darüber reden wie “sexy” offene Daten sind, sondern die Daten der Stadt Berlin tatsächlich offen für jedermann für jegliche Zwecke ohne Zahlung von Gebühren nutzbar sind!

Die Tagesordnung findet ihr auf berlin.opendataday.de, die einzelnen Präsentationen und Vorträge laden wir gerade noch hoch.

Hier schon einmal Daniels Präsentation.

Fotos (CC) vom Open Data Day gibt es auf Flickr.

Presse

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OKCon 2011

Wie kann man mit offenem Wissen die Welt verändern? Daran wollen wir auf der OKCon 2011 gemeinsam arbeiten, neues erfahren und bekanntes verbessern! Wir laden dich also herzlich ein dies mit uns und vielen anderen auf der Open Knowledge Conference vom 30.06. bis 01.07. 2011 in der Berliner Kalkscheune zu tun.

Auch dieses Jahr dreht sich auf der OKCon wieder alles um offenes Wissen in all seinen Ausprägungen. Wir haben ein abwechslungsreiches Programm mit vielen großartigen Gästen zusammengestellt. Richard Stallman spricht zum Thema “Free/Libre Software and Open Data”, es wird ein Panel zu offener Hardware und offenen Standards geben. Michel Bauwens, Gründer der P2P Foundation spricht über offenes Wissen als Vorraussetzung einer offenen Gesellschaft. Prof. James Boyle von der  Duke Law School wird sich in seinem Vortrag mit der Bedeutung der Public Domain für Wissenschaft und Kunst beschäftigen. An vielen Stellen habt ihr die Chance am Programm mitzuwirken, sei es in den Workshops oder im Rahmen der Lightning Talks.

Bereits vor der eigentlichen Konferenz findet, vom 27-29.06, die PreCon statt. Dort gibt es ganztägige Workshops zum Open Spending-Projekt mit Friedrich Lindenberg und einen Screen Scraping Day mit Julian Todd von Scraper Wiki,  James Gardner und David Read werden neue Entwicklungen rund um CKAN vorstellen und mit allen Interessierten daran weiterarbeiten. Der Eintritt zu den Workshops ist kostenfrei. Das Programm ist derzeit noch in der Beta-Phase, aber schon jetzt gute Gelegenheiten zum Stöbern.

Tickets für die OKCon gibts im Moment noch zum Early Bird Preis [nur noch bis zum 31.05] von nur 40€ für zwei Tage Konferenz! Neuigkeiten von der OKCon bekommt man auch bei Twitter.

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Relaunch von OpenBerlin.net zum Berlin Open Data Day

OpenBerlin.net ScreenshotWir haben den kommenden Mittwoch (18.05.2011) stattfindenden Berlin Open Data Day einmal zum Anlass genommen, um OpenBerlin.net zu überarbeiten. Dort findet sich nun eine Übersicht mit Open Data-Projekten und Initiativen in und um Berlin. Außerdem haben wir auf OpenBerlin interessante Datenquellen mit Berlinbezug zusammengetragen, oftmals von den jeweiligen Senatsverwaltungen. Da diese das Label “Offen” i.d.R. noch nicht so wirklich verdienen, haben wir uns hier dazu entschlossen, einmal das 5-Sterne-Modell von Tim Berners-Lee zur praktischen Anwendung zu bringen, und haben die jeweiligen Datensätze nach ihrer Open Data-Güte bewertet.

Wie auch zum vor kurzem gestarteten Open Data Showroom gibt es zu OpenBerlin.net auch wieder eine Facebook-Seite, auf der neue Einträge vorgeschlagen und diskutiert werden können, bei Datenquellen aus Berlin gerne auch schon mit einer 5-Sterne-Einschätzung. Für alle Nicht-Facebook-Nutzer: Vorschläge per Mail zu schicken geht natürlich genauso.

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Pressemitteilung der Senatsverwaltung zum Open Data Day Berlin

Am 18. Mai 2011 findet der Berlin Open Data Day (BODDy) in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen statt. In drei Blöcken wird das Thema „Zugang zu frei verfügbaren Datenbeständen der öffentlichen Hand“ (Open Data) behandelt.

Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald Wolf wird die Veranstaltung eröffnen. Nach ihm sprechen sowohl Vertreter von NGO (Open Data Network, government 2.0 e.V) sowie Staatssekretär Ulrich Freise von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

  1. Mai 2011, 13:00 Uhr Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin Raum 546

In einem zweiten Block stellen sich in einer Werkschau mehr als 10 Open Data-Projekte und –Lösungen vor. Gleichzeitig sind einige Projekte mit Info-Ständen vertreten.

Im dritten Block diskutieren Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt, die Präsidentin des Amtes für Statistik, Prof. Dr. Ulrike Rockmann, der Blogger Lorenz Matzat und Wissenschaftler Jens Klessmann mit Stefan Gehrke und den Teilnehmern über die Herausforderungen und Barrieren des Open-Data-Ansatzes für die Verwaltung

Informationen zum Programm: http://berlin.opendataday.de/

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Hack4Europe! – Europeana hackathon roadshow, June 2011

Hack4Europe! is a series of hack days organised by the Europeana Foundation and its partners Collections Trust, Museu Picasso, Poznan Supercomputing and Networking Center and Swedish National Heritage Board. The hackathon roadshow will be held simultaneously in 4 locations (London, Barcelona, Poznan and Stockholm) in the week 6 – 12 June and will provide an exciting environment to explore the potential of open cultural data for social and economic growth in Europe.

Each hackathon will bring together up to 30 developers from the hosting country and the surrounding area. They will have access to the diverse and rich Europeana collections containing over 17 million records, Europeana Search API (incl. a test key and technical documentation) and Europeana Linked Open Data Pilot datasets which currently comprise about 3 million Europeana records available under a CC0 license.

Participants will be encouraged to try out their ideas for creative reuse of the Europeana content and build applications showcasing the social and business value of open cultural data. Best prototypes will be awarded prizes during the hackathon days and four finalists will be invited to the Digital Agenda Assembly on 16 -17 June in Brussels where EU Commissioner Ms. Neelie Kroes will award the winners during a special ceremony.

Find out more about the registration and local events on http://version1.europeana.eu/web/api/hackathons / #hack4europe

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Ein Jahr Hacken und verhandeln

Wenn man sich ansieht, wie das Thema Open Data im Frühjahr 2010 wahrgenommen wurde, ist völlig klar: Im vergangenen Jahr ist etwas passiert. Und zwar auf beiden Seiten. Die Aktivisten vom Open Data Network werden inzwischen recht selbstverständlich als Ansprechpartner in der Sache angesehen. Journalisten wenden sich mit ihren Fragen an das Netzwerk, aber auch Mitarbeiter von Behörden, Ämtern, Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Auf dem Open Data Hackday im April 2010 direkt nach der re:publica ging es um erste relevante Anwendungen, um Dinge wie das Verzeichnis offenedaten.de. Und auch um ein “wenn nicht mit uns, dann ohne euch” – das ist die eine Seite. Tatsächlich führte die Fortsetzung eines der Hackday-Projekte, nämlich Stefan Wehrmeyers Karten-Visualisierung Mapnificent über die Zwischenstufe Konfrontation zu Kooperation. Stefan hatte Karten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verwendet, um die geografische Häufung von Mitteln aus dem Konjunkturpaket II in Zusammenhang mit anderen sozialen Daten zu zeigen, etwa der Zahl der ALG-II-Empfänger. Das missfiel der Senatsverwaltung, die Daten seien schließlich urheberrechtlich geschützt und kostenpflichtig. Die erste Konsequenz: Die lehrreichen Visualisierungen gingen offline. Die zweite Konsequenz: Eine eher konfrontative Diskussion, die aber schließlich beim Government-2.0-Camp im September dazu führte, dass Mitglieder des ODN mit Mitarbeitern der Berliner Verwaltung diskutierten und sich seitdem regelmäßig treffen. Die Folge ist unter anderem der gemeinsam organisierte Berlin Open Data Day am 18.05.2011

Auch wenn hier einiges passiert ist, bleibt auf der anderen Seite die Frage: Wo sind wir noch nicht so weit? Die unterschiedlichen Perspektiven zeigte die Diskussion auf der diesjährigen re:publica zu “Ein Jahr Open Data made in Germany“. Marcus Dapp von der Open-Data-Initiative der Stadt München setzt auf eine starke Community, mit der man Pilotprojekte durchziehen kann. Dapp etwa bezog für das Münchner Projekt Mogdy die Community schon ins Grobkonzept ein – die starke Beteiligung gibt Dapp recht. Für die Zukunft hätte er “gerne mehr Community Public Partnerships”, sagt Dapp. Das alles steht und fällt mit einer Verwaltung, deren Mitglieder schrittweise überzeugt werden müssen.

Das andere Ende repräsentierte Uta Dauke vom Bundesinnenministerium, die sich schrittweise darum kümmert, alle Open-Data-Angebote von Bund, Ländern und Gemeinden auf einer zentralen Einstiegsseite zu bündeln. Erste Ergebnisse wird es 2013 geben, doch längst sind noch nicht alle dabei. Allein auf Ebene der Bundesministerien habe sich gezeigt: “Wir sprechen nicht unbedingt die gleiche Sprache, jeder hat da unterschiedliche Vorstellungen”, sagt Uta Dauke. Derzeit hole man die mit ins Boot, die Interesse hätten, doch das reiche noch nicht. Doch es gebe bereits heute Erfolgsbeispiele wie destatis, das Geoportal des Bundes oder den Mobilitätsmarktplatz des Bundesverkehrsministeriums.

Ein Machtwort von ganz oben wie in den USA oder Großbritannien wäre jedenfalls für die schnelle Entwicklung extrem hilfreich. Das Beispiel des Bremer Informationsfreiheitsgesetzes zeigt: Mit dem entsprechenden Druck lässt sich ein sehr weitreichendes Gesetz realisieren. “Für uns ist Open Data nicht wirklich etwas neues”, sagt Heide Vathauer, Referentin für E-Government bei der Bremer Finanzsenatorin. Das jetzige Gesetz und die “Bremer Erklärung” (PDF) bildeten eine gute Grundlage, Senats-Dokumente würden bis auf persönliche sämtlich veröffentlicht.

Daniel Dietrich vom Open Data Network wünscht sich deshalb eine Frist, ab der Bundesbehörden bestimmte Daten ohne zusätzliche Mittel herausgeben müssen. Daniel hofft auch darauf, dass künftig Verwaltungen einem anderen “Mindset” kommen, nämlich einen Erfolg darin zu sehen, dass andere ihre Daten visualisieren, statt aufwändig selbst Apps zu entwickeln.

Ganz entscheidend bleibt die Frage, ob das nun gerade zu evaluierende Informationsfreiheitsgesetz nicht ein viel mächtigerer Hebel für offene Daten und Transparenz sein könnte als die sehr kleinteiligen Schritte, in der man Verwaltungen beim Wandel begleitet. Uta Dauke schlägt darüber hinaus vor, ins E-Government-Gesetz den Satz aufzunehmen, dass Daten zu veröffentlichen sind. Meine Ergänzung: Möglichst viele vor 2013!

Hinweis: Aus technischen Gründen erscheint dieser Beitrag einige Tage später als intendiert.

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Kleiner Hackday “Open Transit Data”

Als Vorbereitung auf die The Open Knowledge Conference am 30.6. & 1.7.2011 und als generelles Treffen der lokalen und regionalen geo- , transit-  und open-data Aktivisten findet am 14.5. ab 10:00 Uhr ein “kleiner” Hackday in der c-base statt.

Es haben schon verschiedene Projecte und Einzelpersonen zugesagt. Wenn auch Du / Ihr kommen wollt dann meldet euch doch vorher auf der opendata-network liste.

Um 12:00 ist eine lighning talk-Session geplant, bei der ihr eure Projekte vorstellen könnt. Um 15:00 gibt es eine Gespächsrunde zum Thema OpenDataChallenge.

Das restliche Tagesprogramm befindet sich ganz unconference-mässig im freien Flug. Hacking und kreativer Austausch sind ausdruecklich erwünscht. Lesen Sie mehr »

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OpenData: Gebt die Bits frei!

Gute 120 Minuten Plausch zum Thema, bei Chaosradio » CR167 mit Markus Richter (Moderation), Wetterfrosch, Friedrich Lindenberg und Michael Hörz

Ob Umweltbelastungen, Schulinventar oder Wirtschaftsförderung – der Staat sammelt viele Daten, die uns alle etwas angehen. Aber können wir auch auf sie zugreifen?

Mit offenen Daten beschäftigen sich unsere Studiogäste, die von spannenden Projekten und Veranschaulichungen berichten können – aber auch wissen, worauf es bei solchen Daten rechtlich ankommt und welche Bits wir uns erst noch erstreiten müssen.

Von Euch wollen sie wissen, welche Daten Ihr gerne mal vom Staat bekommen möchtet, was ihr mit ihnen anstellen würdet und welche Fragen ihr habt.

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Showroom für Open Data-Projekte: opendata-showroom.org

Open Data Showroom - ScreenshotDas Open Data Network hat ein neues, kleines Projekt, einen Showroom für Open Data-Projekte, unter http://www.opendata-showroom.org. Gedacht ist die Seite vor allem dafür, einen optisch ansprechenden und einfach zugänglichen Überblick über guten Projekte aus dem Open Data-Umfeld bereitzustellen, um z.B. Freunden oder Bekannten, aber auch Politikern, Verwaltungsbeamten oder anderen Entscheidungsträgern einen schnellen Überblick zu geben, was man mit offenen Daten alles Tolles machen kann. Und für sich selbst zum Entdecken von Open Data-Projekten, die man bisher noch nicht kannte, kann man die Seite natürlich auch nutzen, die Projekte sind in Kategorien wie “Demokratie”, “Umwelt/Geo” oder “Wirtschaft” unterteilt, und es gibt einen RSS-Feed (ggf. demnächst auch einen Twitter-Feed), um über neu hinzugefügte Projekte auf dem Laufenden zu bleiben.

Zur Seite gehört eine Facebook-Seite, http://www.facebook.com/OpenDataShowroom, dort (per Mail natürlich auch) können neue Projekte vorgeschlagen werden. Dies hat in den ersten Tagen nach Start des Projektes vor eineinhalb Wochen zur re:publica auch schon ganz gut funktioniert, danach ist es jetzt wieder ein wenig eingeschlafen. Also hier noch mal kurz der Appell an alle: wäre toll, wenn Ihr Euch ein wenig angewöhnen könntet (oder gelegentlich dran denken würdet), wenn Ihr ein neues, tolles Projekt entdeckt, kurz beim Showroom vorbeizuschauen, ob dieses schon eintragen ist, und es dann – falls nicht – kurz auf Facebook zu posten oder per Mail zu schicken, gerne auch schon mit Titel und einem beschreibenden Satz, den man mehr oder weniger so übernehmen kann. Im Optimalfall würd’ das ganze so laufen, das pro Woche immer 4-5 neue Vorschläge eintrudeln, und ich nur noch als Seiten-Administrator fungiere und die Sachen eintrage. Na, mal schauen… :-) Feedback ist natürlich auch immer willkommen!

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