Münchner Tag der Offenen Verwaltung

Es ist also tatsächlich soweit. Heute Abend ist der offizielle Start des Munich Open Government Day. Zum Auftackt hier ein Interview mit dem Behördenspiegel: “i mog di” – München startet Open-Government-Projekt

Im Interview spricht Dr. Marcus Dapp, Initiator des MOGDy, und IT-Strategen der bayerischen Landeshauptstadt, über die Ziele des Projektes und über den eigentlichen Ursprung des Projektnamens

MOGDy – der Munich Open Government Day

  • Welche Online-Dienstleistungen wünschen sich die Münchnerinnen und Münchner von ihrer Stadtverwaltung (eGovernment)?
  • Welche Formen der digitalen Bürgerbeteiligung sollte die Stadt anbieten (eParticipation)?
  • Welche nützlichen kleinen Software-Programme könnte man aus dem öffentlich zugänglichen Datenfundus der Stadt erstellen (Apps aus Open Data)?

Antworten auf diese Fragen bringt der erste Münchner Tag der offenen Verwaltung – Munich Open Government Day (MOGDy), den die Landeshauptstadt München zusammen mit externen Partnern aus der Community durchführt.

Die Landeshauptstadt München steigt mit dem Projekt MOGDy ins Open Government ein. In der eParticipation-Phase können Bürgerinnen und Bürger ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ideen für ihr “digitales München” äußern. Sie sind alle herzlich eingeladen, auf dieser eigens dafür eingerichteten Online-Plattform Ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge zum Digitalen München einzubringen und zu bewerten.

Hier gehts zur Ideenplattform

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Open Data in Deutschland: Ein langer Weg zur Freiheit für Behördendaten

Zwar nicht mehr ganz aktuell: Julius Endert  hat mit einem Film für die Reihe “ePolitik” des ZDF die Open-Data-Bewegung allgemeinverständlich aufbereitet. Dazu hat er nun in seinem Blog und auf Carta einen guten Artikel verfasst:

Open Data in Deutschland: Ein langer Weg zur Freiheit für Behördendaten

Informationen sollten frei sein!”, an deutschen Behörden ist diese Forderung bislang weitgehend abgeprallt. Daten sind dort so etwas wie der geheime Schatz. Einsicht wird nur auf Anfrage gewährt und noch nicht einmal in allen Bundesländern gibt es das dazu erforderliche Informationsfreiheitsgesetz. Die Open-Data-Bewegung will das ändern.

Zum Starten einfach auf den Film doppelklicken.

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iRights.info veröffentlicht Antworten auf Enquete-Fragen zum Urheberrecht

Ich bitte Euch diese Aktion von iRights.info und Matthias Spielkamp mit eurer Beteiligung zu unterstützen, weil ich sie für richtig und wichtig halte. Es geht um die Expertenanhörung zur Zukunft des Urheberrechts, die am kommenden Montag (29.11.) im Rahmen der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages stattfindet. Einer der zehn geladenen Experten wird iRights.info-Mitgründer Matthias Spielkamp sein. Seine Antworten auf den umfangreichen Fragenkatalog er auf von iRights.info nun bereits im Vorfeld zur Diskussion veröffentlicht. Dazu heißt es im iRights Blog

Das Urheberrecht steht in der digitalen Welt vor großen Herausforderungen. Zentrale Fragen zur Zukunft des Urheberrechts zu beantworten, hat sich deswegen auch die Enquete-Kommission zur Aufgabe gemacht. In der auf vier Stunden terminierten öffentlichen Sitzung am nächsten Montag wird es, neben einer Bestandsaufnahme, insbesondere um neue Regelungen dafür gehen, wie der Zugang zu kreativer Leistung organisiert werden kann, wie Kreative entlohnt werden sollen und wie ein fairer Interessenausgleich aussehen muss. Die Auseinandersetzung über das Urheberrecht als zentrales Regelungswerk in der digitalen Welt ist aus Sicht von iRights.info der wichtigste Bestandteil der gesamten Enquete-Kommission.

Nutzer und Kreative sollen sich einmischen

Eine der Zielstellungen der Enquete-Kommission war es von Anfang an, neben den 17 benannten Experten den „18. Sachverständigen“ in den Diskussionen mit ins Boot zu holen. Gemeint sind damit Nutzer und Kreativschaffende, die in den Expertenrunden nicht explizit vertreten sind. iRights.info macht es möglich, sich jetzt an der Diskussion zu beteiligen. Dazu haben haben sie die Antworten von Matthias Spielkamp auf die Fragen der Enquete-Kommission hier veröffentlicht. Die Antworten liegen der Verwaltung des Bundestages in einer ersten Fassung bereits vor.

Hier seid ihr gefragt: iRights ruft alle Interessierten auf sich bis zum Wochenende mit Kommentaren zu beteiligen, um diese am Montag ggf. noch mit einbringen zu können. Mitmachen! Da sich das Kommentarformular nicht wirklich zur gemeinsamen Textentwicklung eignet, hat Christian Scholz dieses online Dokument zur gemeinsamen bearbeitung eröffnet: http://openetherpad.com/eidg-urhg

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Zehn Thesen zum Problem intransparenter Gesetzgebung

Nicht alle gesellschaftlichen Interessen sind effektiv genug organisiert, um an den für sie relevanten Debatten teilnehmen zu können. Wie kann man Entscheidungsprozesse transparenter machen und möglichst viele Interessierte einbeziehen? 10 Thesen für transparentere Politik. Dies ist ein Crosspost vom Verfassungsblog. Crosspost vom Verfassungsblog. Dieser Text soll Verbreitung finden und steht daher unter einer Creative Commons-Lizenz, die die Weiterverbreitung unter Namensnennung und gleichen Bedingungen erlaubt.

1. Gesetzgebung, wie überhaupt politische Gestaltung generell, kann in der heutigen pluralistischen Gesellschaft nur erfolgreich sein, wenn die Betroffenen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Ohne den Input möglichst weiter Kreise der von der Regulierung Betroffenen ist die Gefahr, am Problem vorbeizuregulieren oder später an gesellschaftlichen Widerständen zu scheitern, übergroß.

2. Der Gesetzgeber unternimmt – insbesondere auf EU-Ebene – zahlreiche Anstrengungen, diese Einbeziehung herzustellen: Diskussionsentwürfe, Eckpunktepapiere, Anhörungen, Veröffentlichung von Stellungnahmen, Grünbücher, Calls for Proposals etc. Das gelingt aber nur teilweise: Von der Gelegenheit, auf den Entscheidungsprozess einzuwirken, machen im Regelfall nur spezialisierte Interessenverbände und Wissenschaftler Gebrauch. Es entstehen Expertendiskurse, die de jure offen für breiten gesellschaftlichen Input sind, de facto aber weitgehend geschlossen verlaufen.

3. Der Grund ist, dass nicht alle gesellschaftliche Interessen effektiv genug organisiert sind, um an den jeweiligen Debatten teilnehmen zu können. Aber das ist nur ein Teil der Erklärung: Daneben spielt auch die schiere Komplexität der zu regelnden Probleme und der denkbaren Lösungsansätze eine Rolle. Die Wirklichkeit verändert sich ständig, und alles hängt mit allem zusammen. Jede Lösung wirft neue Folgeprobleme auf, die ihrerseits nach Lösungsvorschlägen verlangen.

4. Um an der Debatte auf Augenhöhe teilnehmen und seinem Standpunkt Gehör verschaffen zu können, muss man diese Interdependenzen, Verzweigungen und Verflochtenheiten durchdrungen und verstanden haben. Das ist enorm aufwändig. Diesen Aufwand zu betreiben, lohnt sich im Regelfall nur für diejenigen, für die entsprechend viel auf dem Spiel steht – also für die am unmittelbarsten Betroffenen.

5. Die Folge: Input kommt im Regelfall von denjenigen, die hinreichend gut organisiert und von dem in Rede stehenden Gesetz so massiv finanziell betroffen sind, dass sich die Kosten für Referentenstellen und Gutachteraufträge rechnen. Alle anderen bleiben vom Diskurs ausgeschlossen.

6. Damit entgeht dem Diskurs ein erheblicher Teil des Inputs, der für erfolgreiche politische Gestaltung eigentlich nötig wäre. Denn auch relativ diffuse und indirekte Betroffenheit kann, wenn sie im Entscheidungsprozess unberücksichtigt bleibt, die Entscheidung hinterher zum Entgleisen bringen.

7. Daher ist es nötig, den Aufwand der Teilnahme am politischen Diskurs zu senken. Denn wenn der Aufwand sinkt, lohnt er sich auch für weniger massiv oder direkt Betroffene, und Interessen, die sonst ausgeschlossen wären, können teilnehmen.

8. Den Aufwand zu senken, ist somit eine politische Aufgabe, der sich der Gesetzgeber annehmen muss. Er muss sich darum kümmern, die Debatten um politische Gestaltungsfragen zugänglicher zu machen und den Kreis der Inputgeber zu erweitern. Mit der bloßen Veröffentlichung von Gesetzesmaterialien und Stellungnahmen und herkömmlichen Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit und politischen Bildung ist es dabei nicht getan.

9. Die Medien können bzw. wollen die Aufgabe, politische Debatten zugänglich zu machen, immer weniger leisten. Das liegt zum einen an den schwindenden Ressourcen der Verlage und Rundfunkanstalten, zum anderen aber auch an dem veränderten Charakter der Politik: Je mehr durch Verhandlung und Kompromiss anstelle von Polarisierung und Abstimmung entschieden wird, desto weniger lässt sich Politik noch als „Story“ darstellen. Der Ausweg, stattdessen Konflikte bzw. Personen in den Fokus der Berichterstattung zu rücken, kann auf Dauer kein adäquater Ersatz sein.

10. Die besten Wege, Komplexität zugänglich zu machen, sind Interaktion und Visualisierung. Das Internet ermöglicht eine sehr leistungsfähige Kombination aus beidem: die diskutierten Probleme, Lösungen und Argumente im Gesamtzusammenhang graphisch abzubilden (policy mapping) und interaktiv erfahr- und navigierbar zu machen. Der „Politikatlas Schulreform“ ist ein erster Ansatz, diesen Weg in die Praxis umzusetzen.

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E-Government Konferenz: in medias res

Die nächste E-Government Tagung “in medias res” findet am 17. und 18. Januar 2011 in Bremen statt. Diesmal bin ich eingeladen etwas zum Thema Open Data beizutragen. Spannend werden bestimmt auch die Diskussionen um Informationsfreiheit, da Bremen hier besonders Fortschrittlich ist.
Die Veranstaltungsorte sind das Rathaus Bremen und das Konsul-Hackfeld Haus.

Am Montag, den 17.1.2011 wird um 14 Uhr die Eröffnung und Begrüßung durch die Senatorin für Finanzen, Frau Karoline Linnert sein.

Folgende Themen sind in Planung:

  • Ungestillter Datenhunger
  • ungeliebter Datenschutz?
  • Informationstechnik und die Zukunft der Kommunen
  • Zukunftstrends und europäische Programmatik

Folgende Fachforen sind vorgesehen:

  • Der neue Personalausweis
  • Bessere Geschäftsprozesse durch interkommunale Kooperation
  • IT-Planungsrat
  • Open Data
  • Sichere Kommunikation mit E-Postbrief, De-Mail und EGVP
  • Cloud Computing

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Lesetips zu Open Data

Bei Politik digital findet man neben guten Berichten und Studien auch immer wieder gute Link-Sammlungen, hier eine Auswahl rund um die Themen Open Data, Open Government, Transparenz und Visualisierungen.

Neue Grafik zu Bundestagsabstimmungen
Gregor Aisch hat eine neue Visualisierung über Parlamentsabstimmungen vorgelegt. So lässt sich beispielsweise einfach erkennen, wie das Abstimmungsverhalten Mitglieder der Parteien beim Thema Volksabstimmungen ausfiel.

Hessischer Haushalt zum Anklicken
Der hessische Rundfunk hat die Beta-Version einer Anwendung ins Netz gestellt, die die Einnahmen, Ausgaben und Schulden des hessischen Haushalts übersichtlich darstellen soll. So lassen sich die einzelnen Ausgaben leichter miteinander vergleichen und die Einnahmen- und Schuldenentwicklung begutachten.

“Open Government Data bringt der Gesellschaft mehr Transparenz.”
Auf FUTUREZONE.at umreisst E-Goverment-Fachmann Peter Parycek den Stand der Open Data-Projekte verschiedener Länder und erläutert, warum die USA und England eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Experte ist überzeugt: “Open Data stärkt den Wirtschaftsstandort und verbessert die Lebensqualität”.

Wozu Open Data?
In einem nicht mehr brandaktuellen, aber sehr sehenswerten Bericht erklärt der elektrische Reporter des ZDF das Prinzip und die Vorteile von Open Data und zeigt, warum Behörden die bisherige Art der Datenveröffentlichung verändern sollen, wie das zu mehr Transparenz führt und dem Bürger nutzt.

Stimmen Sie ab!
Open Data Government, also der vereinfachte Zugang zu öffentlichen Daten von Regierung und Verwaltung, wird derzeit viel diskutiert. So z. B. bei der Veröffentlichung der zuvor geheimen Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke oder bei der detaillierten Auflistung der EU-Agrarsubventionen, die vom Europäischen Gerichtshof für unzulässig erklärt wurden. Wer nicht nur darüber lesen, sondern auch seine Erfahrungen und Ansichten mitteilen will, kann das in einer Umfrage von LOD2 tun. Linked Open Data (LOD) ist ein von Informatikern der Universität Leipzig initiiertes und von der EU gefördertes Projekt, das die Daten und Informationen im Internet intelligent vernetzen und für die User brauchbar machen soll.

Streit um die Veröffentlichung von Agrarsubventionen
Am 9. November entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass die bisherige Art der Veröffentlichung von Daten von Agrarsubventionsempfängern überarbeitet werden muss. In einem Datenschutz-Blog zeichnet Dr. Sebastian Kraska die Ereignisse nach und hält das Urteil aus datenschutzrechtlicher Hinsicht für angemessen. Zu einem völlig anderen Ergebnis kommen Jack Thurston, Nils Mulvad und Brigitte Alfter von farmsubsidy.org, einer Seite, die für die Veröffentlichung dieser Daten eintritt. Ihres Erachtens handelt es sich nämlich dabei nicht um persönliche Daten. Zudem müsse zwischen den persönlichen Rechten und der nötigen Transparenz sorgfältig abgewogen werden. Nahezu zeitgleich zum Urteil des EuGH veröffentlichte fishsubsidy.org, eine Schwesterseite von farmsubsidy.org, eine interaktive Karte, auf der die Empfänger von Fischerei-Subventionen grafisch aufgearbeitet wurden.

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Design meets Data

Am 29. November wird es ein erstes Treffen von DESIGN MEETS DATA geben, einem losen Zusammenschluss von Designern und Entwicklern, Aktivisten und Experten verschiedenster Fachrichtungen, die auf den Gebieten Datenvisualisierung, Data-Driven Journalism und Open Data arbeiten oder sich dafür interessieren.

Das Treffen wird mit zwei Vorträgen von Georgi Kobilarov (Uberblic) und Friedrich Lindenberg (OKFN) starten und anschließend in ein informelles Meet & Greet übergehen. Stattfinden wird das Ganze am 29.11. um 18 Uhr in den Räumen von

impakt berlin
Erkelenzdamm 59-61
10999 Berlin
http://goo.gl/maps/TaC6

Wer vorbeikommen oder über zukünftige Treffen auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich unter http://bit.ly/ab88x9 in die Mailingliste eintragen.

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Umfrage zu Open Government Data

Eine Umfrage zum Thema Open Government Data wurde am 08. November vom  EU-Projekt LOD2 gestartet. Die Umfrage richtet sich an alle an Open Government Data interessierten Gruppen, wie Zivilgesellschaft, Politik, öffentliche Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft.

Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit um die Umfrage unter survey.lod2.eu auszufüllen. Die Umfrage läuft bis 17. Dezember 2010. Um signifikante Ergebnisse zu erhalten, bitten die Betreiber um Weiterverbreitung und Empfehlung der Umfrage bei möglichen vielen Interessentengruppen.

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International Open Data Hackathon, 4th December 2010

At the 4th of December people will organize a international “open data hackathon”. This wikipage lists all cities where people are planning events on that day. Also Berlin is listed there. I am not sure what the current plannings are but let’s make it a great event! The International Open Data Hackathon is at the same day with the great “Random Hacks of Kindness” event – but not in competition. I am sure there is a real desire to ensure that both events support each other.

What is this?

It’s a gathering of citizens in cities around the world to write applications using open public data to show support for and encourage the adoption open data policies by the world’s local, regional and national governments.

If you have an idea for an app, or you want to contribute to a project, or you simply want to see what’s being made, then you should definitely check the Hackfest out. No matter your skillset or interests, there will be plenty of opportunities for you to learn and help the global open data community grow.

How is this going to work?

These hackathons, like small pieces, will be loosely joined by 5 basic principles.

It will happen on Sunday the 4th

It can be as big or as small, as long or as short, as you’d like it. It’s the same day as Random Hacks of Kindnesses Codesprint – check out their event since they are awesome too.

It should be open

Ottawa’s open data community attracts a diverse crowd of people to hackathons, with whole families coming out. In the UK groups have done amazing work getting young and diverse group hacking. Veteran hackers have said it over and over again: Our movement is stronger when it is broader.

Anyone can organize a local event

Want to help organize one in your city and/or participate? Add your name to the relevant city on the wiki. Let’s try to keep it to one event per city, build some community and get new people together.

You can hack on anything that involves open data

Could be a local app, an Apps for Development submission, scraping data from a government website to make it available for others or even creating your own data catalog of government data.

Let’s share ideas across cities on that day

Each city’s hackathon should do at least one demo, brainstorm, proposal, or anything that it shares in an interactive way with at members of a hackathon in at least one other city. This could be via video stream, skype, by chat… anything but let’s get to know one another and share what we are hacking on. There may be some challenges to making this work: timezones, languages, culture… but who cares, we are problem solvers, let’s make it work.

Again, let’s not try to boil the ocean. Let’s have a bunch of events, where people care enough to organize them, and try to link them together with a simple short connection/presentation. Above all let’s raise some awareness, build something and have some fun.

What to expect?

A lot will be going on. Expect to

  • Learn more about open data.
  • Find out how your local and national government could do more to release open data.
  • Meet & network with tons of cool people in your city and around the world.
  • Voice your opinion & share your ideas with the people and media attending.
  • Find out about apps being created, and get to play around with them as well.
  • Help out with parts of the conceptualization, creation, design, advertisement and testing of apps.
  • Think about how data can help with global development, and even start a project for Apps for Development.
  • Conduct an open tutorial sessions around designing apps like learning how to customize google maps to show the data you want to show.
  • Have lots and lots of fun.

What to bring?

Gadgets! Bring your laptops, mobile phones, phasers set to stun, etc. We’re trying to make this event very hands on, so feel free to bring all your wacky geektronics so that you can participate in all the fun. Don’t worry if you don’t bring anything since there will still be tons of stuff to do.

More information

www.opendataday.org

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Im November leider kein Everything Open Berlin

Eigentlich sollte es an jedem ersten Donnerstag im Monat einen Open Berlin-Termin geben. Speziell im November wird es leider nichts. Der Grund ist relativ simpel: Parallel findet – wie hier im Blog schon angekündigt – ein Datenjournalisten-Treffen statt, so dass die Veranstaltungen um sehr viele gleiche Leute konkurriert hätten.

Wir hatten auch überlegt, die beiden Veranstaltungen zusammenzulegen – allerdings passt das nicht so gut, da stimme in den Meetup-Organisatoren zu: Das Datenjournalismus-Treffen am 4. November befasst sich ganz konkret mit einem Aspekt eines Themas. Open Berlin ist dagegen vom Konzept her weiter gefasst.

Am 2. Dezember geht es aber weiter – ganz sicher!

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