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	<title>Open Data Network &#187; Demokratie</title>
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	<description>Netzwerk zur Förderung von Open Data, Open Government, Transparenz und Partizipation</description>
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		<title>Open Data Network &#187; Demokratie</title>
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		<title>Bericht vom Open Democracy Camp</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz Matzat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Data]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Open Democracy Camp ging es um die Zukunft von  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Open Democracy Camp ging es um die Zukunft von webbasierter politischer Beteiligung von unten</strong></p>
<p>„Die größte Gefahr ist, dass unsere Projekte nur Beteiligung vortäuschen und zu einer Art Kummerkasten verkommen“ hieß es auf dem <a href="http://tinyurl.com/opend" target="_blank">OpenDemocracyCamp</a> dieses Wochenende in Berlin. Es ging um Partizipation und internetbasierte System für direkte Demokratie. Dabei wird vor allem von „Liquid Democracy“ gesprochen: Jeder kann bei Abstimmungen seine Stimme zu bestimmten Themen an andere Personen delegieren -  oder selbst abstimmen. Die Verteilung der eigenen Stimmacht kann jederzeit fließend  geändert werden. Per webbasierten Systemen &#8211; meinen die Befürworter des Ansatzes &#8211; könne diese Idee realisiert werden.</p>
<p>Organisatoren des OpenDemocracyCamps waren der Liquid Democracy e.V. (<a href="http://www.liqd.ne" target="_blank">liqd.de</a>) und das Opendata Network; beides Gruppen, die sich letztes Jahr erst gründeten. Wie auf Barcamps üblich stellten die rund 40 Teilnehmer des OpenDemocracyCamps ihr Programm selber zusammen: Erst wurden Vorschläge für Vorträge kurz präsentiert; gab es Interesse im Publikum an der „Session“ bekam sie Platz im Ablauf. So fanden sich am Samstagmittag 15 Themen, die mal parallel, mal kürzer oder länger präsentiert und diskutiert wurden: Es ging um grundlegende Prinzipien von Basisdemokratie, konkrete Softwareprojekte, Ideenmärkte, Daten-Schnittstellen für Transparenz in Organisationen bis hin zu Idee einer „Open Transport Map“ (siehe auch das Online-Protokoll unter <a href="http://piratepad.net/odc10" target="_blank">piratepad.net/odc10</a>). Letztere soll Fahrpläne von allen möglichen Verkehrsmitteln zusammenführen und zugänglich machen. Laut dem Ideengeber könne das Vorhaben klappen: „Es gibt einen Haufen Bahn-Nerds“, meinte er.</p>
<p><span id="more-2184"></span></p>
<p>Zum Teil wurde sehr technisch und abstrakt diskutiert. Kein Wunder bei einer Teilnehmerschar, die vor allem aus Politikwissenschaftlern und Programmieren bestand. Und das &#8211; genausowenig überraschend &#8211; fast nur aus weißen deutschen Männern bestand. Klar wurde aber, dass es hier um Politik von unten geht. Somit unterscheidet man sich vom Ansatz des „OpenGovernment“, der mehr an einer Optimierung von Verwaltungsabläufen interessiert ist und weniger an politischer Partizipation.</p>
<p>Doch wie macht man die Idee von OpenDemoracy populär und bekannt? So lautet die Frage am Sonntag, der zur Vertiefung von Fragen, die sich am Tag zuvor herauskristallisierten, diente. Neben Aspekten, wie die verschiedenen Partizipationssystem miteinander auch technisch kooperieren können, ging es um das weitere Vorgehen.</p>
<p>Einig war man sich, dass die herrschenden politischen Institutionen wie Parteien und Gewerkschaften an einem anhaltenden Legitimationsverlust leiden. Dabei seien in den letzten 30 Jahren Sozialtechniken entstanden, die sowohl offline als auch mehr und mehr online basisdemokratische Debatte und Beteiligung ermögliche. Jetzt gelte es die eigene Idee schmackhaft zu machen, zu zeigen wie die Demokratie-Software „intelligenten und beraten Charakter“ in Institutionen entfalten können. Ein Testlauf im größeren Stil, der als „best practice“ dienen könnte, steht schon bevor: Der Verein „Mehr Demokratie“, der für Volksabstimmungen eintritt, will eine liquid-democracy Lösung für vereinsinterne Debatte einsetzen.</p>
<p>Dass die derzeitgen Beteiligungsmöglichkeiten besagtem Kummerkasten-Syndrom unterliegen, zeigt das Online-Petitionswesen des Bundestags. 70 Petitionen sind dort derzeit offen, fast 900 werden gerade geprüft (siehe <a href="http://petition24.de/" target="_blank">petition24.de</a>). Das mag als Gradmesser dafür dienen, dass mehr Einbindung am politischen Prozessen gewünscht ist. Doch die Strukturen der herrschenden Parteien tun sich schwer damit. Deren jeweiligen Online-Netzwerke bieten zwar viel Raum für Debatte, aber die Rückkoppelung auf die tatsächlichen relevanten Entscheidungen innerhalb der Apparate und in den Parlamenten sind bescheiden.</p>
<p>So überrascht es kaum, dass auf dem OpenDemocracyCamp keine Politiker anzutreffen waren. Kurzsichtig von ihnen &#8211; aber verständlich, wenn man bedenkt, dass es auf der Veranstaltung letztlich auch um die Entmachtung bestehender Hierachien ging. Doch die Chance ist nicht vertan, sich als Politiker oder Organisation inspirieren zu lassen: Es soll sich jetzt jeden ersten Donnerstag im Monat unter dem Motto „Everything Open“ um 19 Uhr im Newthink-Store (<a href="http://www.newthinking-store.de/" target="_blank">link</a>) getroffen werden.</p>
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		<title>Perspektiven deutscher Netzpolitik: Gemeinsames Positionspapier zu Open Government</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opendata Network]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 11. Mai findet im Bundesministerium des Inneren (BMI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Mai findet im Bundesministerium des Inneren (BMI) der dritte Teil der Dialogveranstaltung &#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/">Perspektiven deutscher Netzpolitik</a>&#8221; statt. Während es bei den beiden vorausgegangen Treffen um &#8220;<a href="http://opendata-network.org/2010/01/perspektiven-deutscher-netzpolitik/">Datenschutz und Datensicherheit im Internet</a>&#8221; und  &#8221;<a href="http://opendata-network.org/2010/03/zweiter-teil-perspektiven-deutscher-netzpolitik/">das Internet als Mehrwert erhalten</a>&#8221; ging, soll es beim dritten Teil der Veranstaltung um &#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Staatliche-Angebote-im-Internet">Staatliche Angebote im Internet</a>&#8221; gehen. Hier die <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/Leitfragen_BMI%20_3_DialogVeranstaltung.pdf">Leitfragen</a> des BMI zur 3. Dialogveranstaltung. Auf der Webseite des BMI zum Dialog heisst es:</p>
<p><strong>Staatlichen Angebote im Internet</strong></p>
<blockquote><p>Internet-Dienste sind wesentliche Wirtschafts- und Wachstumstreiber. Innovationen entstehen zu einem großen Teil auch dadurch, dass Internet-basierte Dienste mit anderen Produkten und Dienstleistungen kombiniert werden. Schon aus Gründen einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung fördert der Staat die Nutzung und Weiterentwicklung des Internets. Für staatliche Stellen ist das Internet aber auch ein wesentlicher Teil zu Modernisierung, Effizienzsteigerung und Bürokratieabbau. E-Government ist ein zentrales Thema für das BMI.</p>
<p>Das Internet ist jedoch auch ein Ort des Meinungsaustausches und der demokratischen Willensbildung. Auch hier muss der Staat einen Beitrag leisten. Das Internet muss auch genutzt werden, um staatliche und gesellschaftliche Angebote der demokratischen Teilhabe und die Kommunikation mit der öffentlichen Verwaltung sicherzustellen, sowie Transparenz staatlichen Handels zu gewährleisten. In der Dialogveranstaltung sollen auch neue Formen der Transparenz und Partizipation – wie etwa diese Plattform – erörtert werden.</p></blockquote>
<p>Dazu haben die beiden gemeinnützigen Vereine <a href="http://opendata-network.org/network/">Open Data Network</a> e.V. und <a href="http://www.gov20.de/ueber-uns/">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a> e.V. ein gemeinsames Positionspapier formuliert. Mit diesem Positionspapier wollen wir einen Beitrag zur Dialogveranstaltung des BMI leisten sowie klare Empfehlungen für eine nachhaltige Open-Government-Strategie entwerfen.</p>
<p>Das <a href="https://opendata-network.org/wp-content/uploads/2010/05/Gemeinsames-Positionspapier-Perspektiven-deutscher-Netzpolitik.pdf">Gemeinsame Positionspapier zu den Perspektiven deutscher Netzpolitik</a> gibt es hier vorab in seiner derzeitigen Form als PDF zum Download. Dieses Papier stellt einen Zwischenstand unserer Diskussion dar. Wir veröffentlichen es vorab gerade weil wir euer Feedback gerne noch mit aufnehmen würden. Dazu könnt Ihr direkt in unserem gemeinsamen <a href="http://opendata.etherpad.com/bmi-netzpolitik">Online-Dokument</a> mitarbeitet. Die finale Version des Positionspapiers werden wir am Mittwoch veröffentlichen.</p>
<p><strong>Hintergrund zu der Veranstaltungsreihe &#8220;Perspektiven deutscher Netzpolitik&#8221;</strong></p>
<blockquote><p>Um Klarheit über die Schwerpunkte und den Handlungsbedarf in den Themenfeldern der Netzpolitik zu gewinnen, bedarf es eines offenen Dialogs. Dieses Gespräch führt der Bundesinnenminister im ersten Halbjahr 2010 in vier Dialogveranstaltungen und im Internet unter dem Titel „Perspektiven deutscher Netzpolitik“. Ziel ist es, Grundsatzfragen mit unterschiedlichsten netzpolitischen Akteuren aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu diskutieren. Den Schwerpunkt bilden dafür vier Themen:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Datenschutz-und-Datensicherheit-im-Internet">Datenschutz und Datensicherheit im Internet,</a></li>
<li><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Das-Internet-als-Mehrwert-erhalten">Das Internet als Mehrwert erhalten,</a></li>
<li><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Staatliche-Angebote-im-Internet">Staatliche Angebote im Internet,</a></li>
<li><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Schutz-der-Buerger-vor-Identitaetsdiebstahl-und-sonstiger-Kriminalitaet-im-Internet">Schutz der Bürger vor Identitätsdiebstahl und sonstiger Kriminalität im Internet.</a></li>
</ol>
<p>Die Ergebnisse des Dialoges werden in die Netzpolitik des Bundesinnenministeriums einfließen und werden unter anderem in die künftige Gesamtstrategie der Bundesregierung „Deutschland Digital 2015“ eingebracht. Daneben soll der netzpolitische Dialog zu Einzelthemen, wie etwa dem Datenbrief, auf Expertenebene fortgesetzt werden.</p></blockquote>
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		<title>Michael Slaby on Freedom of the Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 17:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom of speech]]></category>
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		<description><![CDATA[David Weinberger speaks with Michael Slaby about how g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Weinberger speaks with Michael Slaby about how government uses the web to stay engaged, and some of the policies regarding freedom and the internet that the administration has pursued since taking office. <a title="Permanent link to Radio Berkman 149: Freedom of the Internet" rel="bookmark" href="http://blogs.law.harvard.edu/mediaberkman/2010/04/15/radio-berkman-149-freedom-of-the-internet/">Radio Berkman 149: Freedom of the Internet</a></p>
<blockquote><p>In 2008, Michael Slaby served as Chief Technology Officer from Obama for America, and helped with technology policy as the Obama campaign transitioned to an administration. One of the most difficult aspects of the transition has come in trying to keep a huge group of grassroots, web-enabled supporters, after the campaigning is over and the policy making has begun.</p>
<p>Michael Slaby’s <a href="http://blogs.law.harvard.edu/mediaberkman/2010/03/30/michael-slaby-on-the-values-of-technology/">recent talk</a> to the Berkman Center. Also see the <a href="http://www.state.gov/secretary/rm/2010/01/135519.htm">Video and Transcript</a> of Secretary Clinton’s January 21 speech on internet freedom..</p></blockquote>
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		<itunes:summary>David Weinberger speaks with Michael Slaby about how government uses the web to stay engaged, and some of the policies regarding freedom and the internet that the administration has pursued since taking office. Radio Berkman 149: Freedom of the Internet
In 2008, Michael Slaby served as Chief Technology Officer from Obama for America, and helped with technology policy as the Obama campaign transitioned to an administration. One of the most difficult aspects of the transition has come in trying to keep a huge group of grassroots, web-enabled supporters, after the campaigning is over and the policy making has begun.

Michael Slaby’s recent talk to the Berkman Center. Also see the Video and Transcript of Secretary Clinton’s January 21 speech on internet freedom..</itunes:summary>
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		<item>
		<title>David Sasakis: Technology for Transparency</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/04/david-sasakis-technology-for-transparency/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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		<description><![CDATA[David Sasakis talk "Technology for Transparency" has p [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Sasakis talk &#8220;<a href="/event/edit/121">Technology for Transparency</a>&#8221; has probably been on of the most exiting talks on this years re:publica conference. Beyond the hype of e-government he asks: Does information plus participation lead to government accountability?</p>
<p><iframe width="620" scrolling="no" height="382" frameborder="0" src="http://www.dctp.tv/embed/9e6c8e4773a245388c4cc47eadeb8153/" name="dctp-teaser" marginwidth="0" marginheight="0"><br /></iframe></p>
<blockquote><p>Transparency as a cure for the ills of modern democracy has become such a highly prized concept that the word was banned from use at Michigan&#8217;s Lake Superior State University due to &#8220;mis-use, over-use, and general uselessness.&#8221; Such lexical protests haven&#8217;t stopped hundreds of websites from popping up all over the world, grounded in the belief that making government information more accessible to ordinary citizens through sexy web 2.0 interfaces will lead to greater accountability of elected officials and improved governance. But is this the reality? Do we have any concrete proof that technology projects which aim to promote transparency and civic engagement have an actual political and social impact? By looking at case studies of some of the most innovative technology for transparency projects from Latin America, Southeast Asia, and Sub-Saharan Africa we will evaluate their effectiveness, aggregate their best ideas, and make suggestions for future improvements.</p></blockquote>
<p>There are more interesting <a href="http://www.dctp.tv/?tc=30000&amp;/#/republica-2010/">interviews from re:publica</a> at dctp here.</p>
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		<title>Eine offene Bibliographie für die Internet-Enquete &#8211; bitte ergänzen!</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/04/eine-offene-bibliographie-fur-die-internet-enquete/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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		<description><![CDATA[iRights.info rut zu einer schönen Aktion auf: Gemeinsa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iRights.info rut zu einer schönen Aktion auf: Gemeinsam die, bisher noch etwas unvollständige Bibliographie für die Mitglieder der <a href="http://opendata-network.org/2010/01/enquete-kommission-internet-und-digitale-gesellschaft/">Enquete-Kommission</a> <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28851941_kw09_de_enquete/index.html">&#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;</a> zu ergänzen und dadurch zu verbessern. Und das in einem Wiki &#8211; ganz netz-demokratisch. Der Ansatz gefällt mir. Matthias Spielkamp <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/04/08/eine-offene-bibliographie-fur-die-internet-enquete-bitte-erganzen/">schreibt</a> dazu bei iRights.info</p>
<blockquote><p>Die Bibliothek des Deutschen Bundestags hat für die Mitglieder der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft eine 137-seitige Bibliographie zusammengestellt, die iRights.info erstmals veröffentlicht. Diese Bibliographie enthält – bei der Länge nicht verwunderlich – viele interessante Texte. Aber sie enthält auch viele Lücken. Autoren wie Lawrence Lessig, James Boyle oder Rainer Kuhlen kommen nicht vor, obwohl sie substanzielle Beiträge zur Debatte geleistet haben.</p>
<p>Aber es geht nicht darum, das Team der Bundestagsbibliothek zu kritisieren, das gute Arbeit geleistet hat, sondern die Möglichkeiten des Netzes zu nutzen, um diese Auswahl zu verbessern. Darum haben wir ein <a href="http://de.enquete-bibliographie.wikia.com/wiki/Enquete-Bibliographie-_Wiki">Wiki</a> eingerichtet, in das alle Interessierten Veröffentlichungen eintragen können, von denen sie denken, dass sie für die Mitglieder der Enquete hilfreich sein könnten.</p>
<p>In der <a href="https://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Firights.info%2Fblog%2Farbeit2.0%2Fwp-content%2Fuploads%2F2010%2F04%2FBibliographie-Enquete.pdf">Original-Bibliographie</a> (PDF, 2 MB) sind fast nur deutschsprachige Quellen genannt. Ob man sich diese Beschränkung auferlegen sollte, ist wohl zweifelhaft, da die meisten Enquete-Mitglieder sicher auch englischsprachige Beiträge lesen können. Aber da, wo ein entsprechender deutschsprachiger Text – also eine Übersetzung oder ein Äquivalent – vorliegt, sollte auf die deutsche Version verwiesen werden.</p>
<p><strong>Die Kategorien sind</strong></p>
<ol>
<li>Kultur und Medien</li>
<li>Wirtschaft, Umwelt</li>
<li>Bildung und Forschung</li>
<li>Verbraucherschutz</li>
<li>Recht und Innen</li>
<li>Gesellschaft und Demokratie</li>
</ol>
<p>- mit jeweiligen Unterkategorien. Dazu sollte es eine Menge zu empfehlen geben.</p>
<p>iRights.info wird der Bundestags-Bibliothek bis Ende Mai die Liste zukommen lassen, damit die Bibliothek Werke, die nur gedruckt vorliegen, erwerben und den Mitgliedern der Enquete die ergänzte Liste zur Verfügung stellen kann.</p>
<p><strong>Wir sind gespannt, was bei  diesem Experiment herauskommt!</strong></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweiter Teil: Perspektiven deutscher Netzpolitik</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/03/zweiter-teil-perspektiven-deutscher-netzpolitik/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24. März 2010; ] 




Am 24. März 2010 findet die zweite Diskussio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<div>
<p>Am 24. März 2010 findet die zweite Diskussionsrunde der Veranstaltungsreihe &#8221;<a href="http://opendata-network.org/2010/01/perspektiven-deutscher-netzpolitik/">Perspektiven deutscher Netzpolitik</a>&#8221; des BMI mit Minister Thomas de Maizière statt. Auf der Veranstaltung zum Thema &#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/dialogveranstaltung/zweite-diskussionsrunde-mit-dem-minister-am-24-m-rz-2010-das-internet-als-mehrwe"><em>Das Internet als Mehrwert erhalten</em></a>&#8221; werden unter anderem die Erfordernisse, Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen gegen illegale Inhalte sowie über das geistige Eigentum diskutiert. Die Top 3 Fragen von <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden/mitreden-f2">e-konsultation.de/netzpolitik</a> werden ebenso diskutiert wie die Leitfragen des Ministeriums.</p>
<p><strong>Top 3 Fragen der Teilnehmer auf von e-konsultation.de/netzpolitik:</strong></p>
<ul>
<li>Ist Zensur wirklich eine Lösung? Wie wird sichergestellt, dass Zensurmaßnahmen langfristig nicht missbraucht werden? (Offenes Internet)</li>
<li>Der Zugang zu Informationen wird immer wichtiger. Wie wollen Sie garantieren, dass hierbei jeder die gleichen Chancen erhält? (Netzausbau)</li>
<li>Auch per Post wird Verbotenes verschickt. Eine präventive Erfassung aller Briefdaten verlangt trotzdem niemand. Warum dann für Netzverkehr?</li>
</ul>
<p><strong>Die Leitfragen der Veranstaltung</strong><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>I. Illegale Inhalte:</strong></p>
<ul>
<li>Wie gehen wir mit Konflikten zwischen der Freiheit des Informationszugangs und der Bekämpfung rechtswidriger Inhalte im Internet um?</li>
<li>Wie können rechtliche Instrumente ausgestaltet werden, um illegale Inhalte zu bekämpfen, ohne die Freiheitsrechte der Beteiligten mehr als notwendig einzuschränken?</li>
<li>Welche Verantwortung haben Internet-Dienstleister bei der Bekämpfung illegaler Inhalte?</li>
<li>Sind Netzsperren als Ultima ratio denkbar? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen (rechtlich/technisch)?</li>
<li>Wie können wir den Grundsatz „Löschen statt Sperren“ international umsetzen? Was tun wir, wenn die internationale Kooperation an Grenzen stößt?</li>
<li>Welche Ausstattung benötigen Polizei und Staatsanwaltschaften, um besser gegen illegale Inhalte vorgehen zu können?</li>
</ul>
<p><strong>II. Geistiges Eigentum:</strong></p>
<ul>
<li>Wie können Medien zum Herunterladen im Internet nutzerfreundlicher angeboten werden?</li>
<li>Wie gehen wir mit massenhaften Bagatellverstöße gegen das Urheberrecht um?</li>
<li>Wie kann ein gerechter Ausgleich zwischen den Interessen der Künstler und Verwerter einerseits und der Nutzer von Internetangeboten andererseits aussehen?</li>
<li>Brauchen wir alternative, pauschale Vergütungslösungen („Kultur-Flatrate“)?</li>
</ul>
</div>
<p>Hier weitere Informationen</p>
<div>
<ul>
<li>Infoflyer als PDF <a type="application/pdf; length=303561" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/Flyer_24.03.2010.pdf">Flyer_24.03.2010.pdf</a></li>
<li>Und die <a type="application/pdf; length=329175" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/Teilnehmerliste_24.03.2010.pdf">Teilnehmerliste_24.03.2010.pdf</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>World Day Against Cyber Censorship</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/03/world-day-against-cyber-censorship/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Rights]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom of speech]]></category>

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		<description><![CDATA[Reporters Without Borders will celebrate World Day Agai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://opendata-network.org/wp-content/uploads/2010/03/internet_liberte_bleu-e335f.png" rel="lightbox[1359]"><img class="size-full wp-image-1360 alignleft" title="internet_liberte_bleu-e335f" src="http://opendata-network.org/wp-content/uploads/2010/03/internet_liberte_bleu-e335f.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Reporters Without Borders will celebrate World Day Against Cyber Censorship on 12 March. This event is intended to rally everyone in support of a single Internet that is unrestricted and accessible to all. It is also meant to draw attention to the fact that, by creating new spaces for exchanging ideas and information, the Internet is a force for freedom. However, more and more governments have realised this and are reacting by trying to control the Internet.</p>
<p>Reporters Without Borders will mark the occasion by issuing its latest list of “Enemies of the Internet.” This list points the finger at countries such as Iran, China, Saudi Arabia, Vietnam and Tunisia that restrict online access and harass their netizens. A list of countries that have been placed “under surveillance” for displaying a disturbing attitude towards the Internet will also be released.</p>
<p>Reporters Without Borders will award the first “Netizen Prize,” with support from Google, at 7 p.m. on 11 March 2010, on the eve of World Day Against Cyber Censorship. The prize will be given to an Internet user, blogger or cyber-dissident who has made a notable contribution to the defence of online freedom of expression. The award ceremony will take place at the Paris headquarters of Google France.</p>
<p>Reporters Without Borders has designed a logo to symbolise the defence of online free expression. It represents a computer mouse freeing itself from its chains. The logo can be downloaded free of charge and is available in various colours. Do you want to show your support for World Day against Cyber-Censorship? Do you want to defend an Internet without restrictions and accessible to everyone? Don’t hesitate to download this logo and post it on your blog or website or add it to your email signature.</p>
<ul>
<li><strong>Do</strong> you believe in Freedom of Speech?</li>
<li><strong>Do</strong> you think its normal to be profiled or tracked while being online?!</li>
<li><strong>Do</strong> you think it’s your right to enjoy uncensored Internet search &amp; blogging?</li>
<li><strong>Do</strong> you believe in Freedom of Information? Right to Access Information?</li>
<li><strong>Do</strong> you want to defend an Internet without restrictions and accessible to everyone at anytime and anywhere?</li>
</ul>
<p>Support the <a href="http://www.rsf.org/World-Day-Against-Cyber-Censorship.html" target="_blank">World Day against Cyber-Censorship</a>, 12 March…</p>
<p>Spread the Word!</p>
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		<title>Transparenz in der Parteienfinanzierung</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/03/transparenz-in-der-parteienfinanzierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbying]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mit der Aktion "Transparenz in der Parteienfinanzie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer"><img class="alignnone size-full wp-image-1343" title="camp_top_parteien" src="http://opendata-network.org/wp-content/uploads/2010/03/camp_top_parteien.jpg" alt="" width="540" height="305" /></a></p>
<p><a href="http://www.parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer"></a>Mit der Aktion &#8220;<a href="http://www.parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer" target="_blank">Transparenz in der Parteienfinanzierung</a>&#8220; wollen Lobbycontrol, Mehr Demokratie, Transparency International und Campact &#8220;den Einfluss großer Spenden begrenzen, Geldflüsse an Parteien transparenter machen und eine unabhängige Kontrolle der Parteifinanzen durchsetzen.&#8221; Bei Campact kann man die <a href="http://www.parteifinanzen.de/parteien/sn1/signer">Aktion unterstützen</a>, indem man eine Mail an die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag schickt.</p>
<p>Die aktuellen Fälle von zweifelhaftem Parteien-Sponsoring erzeugen den Eindruck, Politiker/innen und Parteien seien zuweilen käuflich. Das Parteiengesetz schiebt diesen Praktiken bisher keinen wirksamen Riegel vor. <strong>Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien für eine grundlegende Reform der Parteienfinanzierung!<span id="more-1342"></span></p>
<p><strong>In der Mail an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen heisst es: </strong></p>
<blockquote><p>Die aktuellen Fälle von zweifelhaftem Parteien-Sponsoring erzeugen den Eindruck, Politiker/innen und Parteien seien zuweilen käuflich. Dieser Verdacht schadet dem Ansehen unserer Demokratie.</p>
<p>Ziehen Sie hieraus jetzt Konsequenzen. Stellen Sie klar, dass Politik keine Ware ist und verschärfen Sie das Parteiengesetz! Sorgen Sie dafür, dass</p>
<ul>
<li>für das Sponsoring von Parteien die gleichen Veröffentlichungspflichten gelten wie für Parteispenden,</li>
<li>Parteispenden und Sponsoring auf maximal 50.000 Euro pro Jahr und Konzern, Unternehmen, Verband bzw. Person begrenzt werden,</li>
<li>die Einhaltung des Parteiengesetzes künftig von einem unabhängigen Gremium kontrolliert wird.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>In diesem Artikel informiert Campac über die <a href="http://www.parteifinanzen.de/parteien/info/5min">Kampagne</a>. Bei Lobbycontrol finden sich weitere <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/03/aktion-mehr-transparenz-beim-partei-sponsoring/#hintergrundinfos" target="_blank">Hintergrundinformationen</a> zur Aktion.</p>
<blockquote><p>Wir fordern: Der Zugang zu Politikern, insbesondere offiziellen Amtsträgern, darf nicht käuflich sein. Parteitage sollten sich auf ihr Kerngeschäft zurück ziehen: Debatte, Meinungsbildung, Abstimmungen, Personalentscheidungen.</p>
<p>Der aufgeblähte Lobby-Zirkus samt Gratis-Gaben, der Parteitage derzeit umgibt, ist geeignet, die Demokratie ins Lächerliche zu ziehen. Wenn dieser Trend anhält, darf sich niemand wundern über sinkende Mitgliederzahlen der Parteien, sinkende Wahlbeteiligung und allgemein sinkende Akzeptanz von Politik.</p>
<p>Wir brauchen eine Reform der Parteifinanzierung. Neben klaren Regeln und Grenzen für das Sponsoring fordern wir eine Obergrenze für Parteispenden, um den Einfluss einzelner Spender eine Grenze zu setzen. Außerdem muss die Parteifinanzierung unabhängig kontrolliert werden, nicht nur vom Bundestagspräsidenten. Nicht zuletzt müssen die Transparenz-Regeln für Parteispenden weiter verbessert werden:</p>
<ul>
<li>Spenden ab 10.000 Euro müssen sofort offen gelegt werden (bisher erst ab 50.000 Euro).</li>
<li>Spenden ab 2.000 Euro müssen in dem detaillierten Rechenschaftsberichen der Parteien aufgelistet sein (bisher erst ab 10.000 Euro).</li>
<li>Die Spendendaten müssen für alle Bürger leicht zugänglich online präsentiert werden, am besten in einer durchsuchbaren Datenbank (momentan nur als einzelne pdf-Dateien).</li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Frankfurt gestalten – offene Daten für eine partizipative Lokalpolitik</title>
		<link>http://opendata-network.org/2010/03/frankfurt-gestalten-offene-daten-partizipative-lokalpolitik/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was entscheiden Politiker in meiner Nachbarschaft? Was  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was entscheiden Politiker in meiner Nachbarschaft? Was passiert in meiner Straße? <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt-gestalten.de</a> – ein neues online-Projekt soll den Bürgerinnen und Bürgern Frankfurts das Mitmachen in der Lokalpolitik Frankfurts erleichtern und die Potenziale für offene Daten aufzeigen.</p>
<p>Die Webseite bietet aktuelle Vorlagen der Ortsbeiräte per E-Mail &#8211; als Abonnement für die einzelne Straße oder ein Stadtviertel. „Verpass keine Entscheidung in deiner Nachbarschaft.“ Jede Vorlage, wie zum Beispiel die <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/of-antrag/anfrage-zu-geplanter-entfernung-der-radaranlage-offenbacher-landstrasseecke-balduinstrasse">Anfrage zur geplanten Entfernung der Radaranlage Offenbacher Landstraße</a>, kann direkt online kommentiert und diskutiert werden.<span id="more-1283"></span></p>
<p><a href="http://www.frankfurt-gestalten.de" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1288" style="margin: 5px;" src="https://opendata-network.org/wp-content/uploads/2010/03/ffm-gestalten-283x300.jpg" alt="Screenshot www.frankfurt-gestalten.de" width="283" height="300" /></a>Bei <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt-gestalten.de</a> geht es auch um eine Aufwertung der ehrenamtlichen Arbeit der Ortsbeiräte und um den Versuch, die vorhandene Diskussionskultur im Netz weiter zu führen. Denn gerade für die Nachbarschaft bietet das Internet neue Möglichkeiten der Vernetzung und für den Austausch von Ideen. Wer also immer schon mal einen Zebrastreifen haben wollte, oder ein Spielplatz, findet hier vielleicht zwei Häuser weiter Nachbarn mit ähnlichen Ideen.</p>
<p><a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt-gestalten.de</a> bereitet die Informationen der <a href="http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm">Parlis-Datenbank der Stadt Frankfurt</a> seit dem Jahr 2006 neu auf. Die Daten werden mit Schlagworten versehen, georeferenziert und anschaulich in einer Karte im Überblick gezeigt. Das Projekt ist inspiriert von der Organisation <a href="http://www.mysociety.org/">Mysociety</a> in Großbritannien, die Projekte wie <a href="http://www.mysociety.org/">Theyworkforyou.com</a> oder <a href="http://www.fixmystreet.com/">Fixmystreet</a> initiiert hat.</p>
<p>Obwohl das Internet neue Wege der Nutzung und Transparenz von Daten öffentlicher Institutionen erlaubt, verlaufen in Deutschland viele E-Government Initiativen schleppend. Bisher ist noch zu wenig geschehen, um öffentliche Informationen für den Bürger besser anzubieten. Die Projekte <a href="http://www.data.gov/">Data.gov</a> in den USA und <a href="http://www.data.gov.uk/">Data.gov.uk</a> in Großbritannien sind dagegen wegweisend  zum Thema Open Government. Die Stadt London <a href="http://data.london.gov.uk/">bietet ebenfalls seit neuestem ein Teil ihrer Daten</a> in offenen Formaten zur Weiterverwendung an.</p>
<p>Die Macher von <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/">Frankfurt-gestalten.de</a> hoffen durch diese Initiative, dass die Stadt Frankfurt weitere öffentliche Daten in offenen Formaten zur Verfügung stellt, um lokalpolitische Geschehnisse differenziert darzustellen und weitere Anwendungen zu entwickeln. Die Initiative zeigt, dass mit bescheidenen Mitteln ein praktischer Service für Bürgerinnen und Bürger Frankfurts angeboten werden kann. Diese Projekt wurde umgesetzt durch die beiden Open Source Projekte: <a href="http://www.openstreetmap.org">OpenStreetMap</a> und <a href="http://www.drupal.org">Drupal</a>.</p>
<p>Der Autor dieses Artikels ist der Initiator dieses Projektes und Mitglied des Open Data Netzwerks.</p>
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		<title>Open Democracy Camp 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz Matzat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opendata Network]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data Network]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. Mai 2010 to 9. Mai 2010. ] Am 8. und 9. Mai 2010 lädt das Opendata-Network zusamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://wiki.liqd.net/w/images/0/03/Odc_logo3.png" alt="" width="300" height="225" />Am 8. und 9. Mai 2010 lädt das Opendata-Network zusammen mit Liquid Democracy e.V zum Open Democracy Camp 2010 (#odc10) nach Berlin ein.</p>
<p>Unsere Einladung richtet sich an alle, die sich für die Nutzung und Entwicklung des Netzes als demokratischen Raum interessieren und engagieren. So soll es um Konzepte digitaler Demokratie, um den Einsatz und die Entwicklung von Debatten- und Diskursaggregatoren gehen. Zum Thema soll auch die notwendige Transparenz der öffentlichen Hand werden &#8211; eine OpenDemocracy braucht den Zugang zu Informationen &#8211; Stichwort: OpenData.</p>
<p>Die Veranstaltung wird eine Mischung aus Barcamp-Format und Workshops werden: Der erste Tag dient zum Austausch, der zweite zur konkreter Zusammen- und Weiterarbeit.</p>
<p>Das Camp richtet sich unter anderem an:</p>
<ul>
<li>mögliche Anwender neuer Formen von Demokratie &#8211; Vereine, NGOs und Parteien</li>
<li>an EntwicklerInnen und DesignerInnen unterschiedlicher Softwareprojekte</li>
<li>PolitiktheoretikerInnen und -praktikerInnen sowie IdeengeberInnen</li>
</ul>
<p><a href="http://tinyurl.com/opend" target="_blank">Zur ausführlichen Infos und zur Anmeldung</a>.</p>
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